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Was kostet eine Website 2026? Faire Orientierung statt Stundensatznebel

Die ehrliche Antwort auf „Was kostet eine Website?“ lautet: Es hängt vom Umfang ab, aber der Rahmen darf nicht im Nebel liegen. Viele Studios nennen erst nach drei Calls eine Zahl. Wir legen Orientierung offen und buchen trotzdem nichts automatisch.

Impuls (ab 379 €) ist der klare Einstieg: ein bis drei Seiten, Admin-Panel für Texte und Bilder, Kontakt, eine Sprache. Atelier (ab 850 €, bis 1. Januar inklusive ein Jahr Hosting) ist das Business-Stück bis acht Seiten, volleres Admin-Panel, optional zweite Sprache und einfacher Buchungskalender. Signatur (ab 1.350 €) ist frei in der Struktur, mehrsprachig, mit Shop, Zahlungsmethoden und Terminkalender.

Wer mehr als eine Website braucht, also ein CRM oder eine Web-Applikation, liegt beim Paket System. Dafür gibt es keinen Festpreis. Der Umfang wird im Gespräch kalkuliert.

In jedem Paket stecken individuelles Design, Mobile First, Formular, SEO-Grundlage und zwölf Monate Pflege. Hosting und Domain können bleiben, wo sie sind, oder neu eingerichtet werden, das gehört ins Angebot, nicht in Kleingedrucktes.

Was eine Website teuer macht, ist selten die Startseite. Es sind Nachträge, die niemand benannt hat: Shop, Buchung, fünf Sprachen, ein Magazin. Deshalb sprechen wir zuerst. Der Preis nach dem Gespräch ist verbindlich; der Preis auf der Website ist Orientierung.

Nach dem Aktionsjahr kostet die gleiche Begleitung 240 € jährlich. Keine 29-Euro-Einzelposten, kein Monatspaket-Wirrwarr. Wer kündigt, kündigt zum Ablauf. Wer bleibt, behält den kurzen Draht für Texte, Bilder und kleine Dinge.