Ratgeber
Website erstellen lassen: so entsteht ein Auftritt, der hält
Eine Website erstellen zu lassen, heißt nicht, ein Formular abzuschicken und drei Tage später eine Vorlage zu erhalten. Es heißt: jemandem zu erklären, wen der Auftritt vertreten soll — Beruf, Land, Ton — und daraus Seiten zu bauen, die nach diesem Thema klingen.
Bei Seitenio beginnt jedes Projekt mit einer Anfrage, nicht mit einem Warenkorb. Pakete (Impuls, Atelier, Signatur) sind Rahmen. Das Gespräch — WhatsApp, E-Mail oder Microsoft Teams — klärt, ob ein One-Pager reicht oder ob Leistungen, Team und Mehrsprachigkeit Raum brauchen.
Was Sie mitbringen können, muss nicht fertig sein: Stichpunkte zur Branche, drei Websites, die Sie mögen, ungefähre Sprachen. Texte und Bilder fehlen oft; das gehört ins Erstgespräch, nicht in eine Checkliste, an der Projekte scheitern.
Designer-Niveau bedeutet hier keine Agenturtheaterpreise. Es bedeutet eigene Typografie, eigene Abstände, keine austauschbare Vorlage. Der Einstieg bleibt bewusst fair, weil eine starke Internetpräsenz für Handwerk, Praxis und Studio selbstverständlich sein sollte.
Nach dem Launch ist ein Jahr Pflege inklusive: Texte, Bilder, kleine Korrekturen. Ab dem zweiten Jahr gibt es ein Jahresabo für 240 € — dieselbe Begleitung, ein klarer Preis. So bleibt die Seite lebendig, ohne dass jede Änderung einzeln verhandelt werden muss.